Magische Füllfeder

Magische Füllfeder

Einige wissen es schon – ich bin ein Fan der Handschrift. Ja, das bleibt auch so, auch wenn ich ständig am Computer sitze, ob für Lektoratsaufträge, Schreibworkshops oder beim Schreiben meiner eigenen Romane.

Und ja, ich tippe die Story fast immer direkt in den Computer.

Was aber immer am besten geht: mit der Hand schreiben, wenn ich neue Ideen suche, wenn ich inspiriert werden mag. Auch wenns grad nicht gar so gut läuft oder das Schreiben gar stockt. Aus welchen Gründen auch immer.

Ja Plotten und Planung sind super. Aber wenn du einen Stift oder eine Füllfeder übers Papier ziehst, öffnest du offenbar einen direkten Weg zum Kopf.

So habe ich neulich begonnen, die Lebensgeschichte meiner Romanheldin (#Psychiatrieroman bzw. #Narrenärztin) in ihren eigenen Worten zu erzählen. Im Bulletjournal. Mit schwarzer Tinte. Und da kamen Ideen auf und neue Nebenfiguren, von denen ich nicht geträumt hätte!

Nachher bin ich das Geschriebene durchgegangen, habe Wichtiges bunt unterstrichen (wozu hat man ein sogenanntes Federpenal?) und mir dann Gedanken drüber gemacht, wie ich diese Ideen und Aspekte in Romanszenen umsetze.

Schreibt ihr mit der Hand? Wenn ja, wie und was?

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Anni Bürkl

 

admin

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