Texte und Tee – Anni Bürkl

Autorin – Lektorin – Schreibtrainerin

Kurz vor FERTIG.

Druckfahnen des „Wiener Kaffeehausromans“. Grund genug, sich ausreichend zu dopen bei der allerletzten Wiedersehensfreude mit Lotte! Ich schwanke zwischen „oh, das hab wirklich ich geschrieben?“ und „wie konnte das denn übersehen werden?“

Mein Herz rein schreiben

Gerade habe ich über einiges nachgedacht, nicht nur über mein Schreiben, aber auch. Und dann einige Themen aufgelistet, über die ich – mein Herz – unbedingt schreiben will. Es sind emotionale Themen wie etwa „ein Mensch will geschehen, wahrgenommen werden – nicht mehr übergangen wie sonst immer“. Damit folgt ein umgekehrter Prozess, dass zuerst diese…

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Ein andres Genre, bitte

Wenn ich schreibe, lese ich lieber nichts im selben Genre. Zu groß wäre meine Sorge, unbewusst etwas nachzumachen – so sehr man sich auch bemühen mag, solche Dinge passieren. Das ist wie mit Themen, die quasi in der Luft liegen und plötzlich erscheinen diverse neue Bücher dazu. Also könnte ich aktuell, wo ich mich schreibend…

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Warum eigentlich?

Warum eigentlich mache ich das alles? Mit dieser Frage fing der Tag an. Wenn die letzte Veröffentlichung untergegangen ist, zum Beispiel. Immerhin hat mein „Walzergeheimnis“-Manuskript in der piekfeinen Wiener Tanzschule jetzt ein paar 1000 Zeichen mehr, dank der vormittäglichen Schreibeinheit. Schreiben, der Prozess an sich, kann so wunderbar sein, wenn ich eintauche in die Welt…

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Erstens kommt es anders …

… zweitens als man denkt. Noch so ein Tag. Eigentlich will ich weiter schreiben, heute besonders, es regnet (ein bisschen, zumindest phasenweise). Mein Manuskript „Walzer-Geheimnis“ mit dubiosen Vorgänge um eine Wiener Tanzschule und dunkle Geisterbeschwörungen rund um den ersten Weltkrieg wartet, die letzte Zeit ist es gut gediehen, ich bin voll eingetaucht, sehe eigentlich das…

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Tage, an denen das Schreiben fehlt

Tage wie dieser: Zuerst das Schwimmen, ja, immer noch, die Alte Donau ist wunderbar, wenn auch kühl. Wenig mutige Leute im Wasser, dafür auf der Wiese quasi umzingelt von drei Schwänen und vier Gänsen. Danach dies und das an Erledigungen, die erste Müdigkeit, eine Online-Kurs-Aufgabe lektoriert und überraschend zur Tierärztin, weil es der Krimikatze nicht…

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Lust aufs Schreiben!

Der Urlaub auf „Katzhamas“ (also Balkonien) hat Freude gemacht und tatsächlich die Batterien aufgeladen. Sich selbst wirklich frei zu geben, bringt’s – offenbar muss das ganz bewusst gemacht werden. Schließlich dauert der Schwimmsommer in Österreich eh nicht allzu lang, so what? Und so starte ich mit neuem Vergnügen in den Schreibherbst. Was gibt es Neues?…

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